Freier Eintritt! 1. Vorträge Kurzberichte über neueste Forschungen Mitglieder der "Dornbirner Geschichtswerkstatt" sind auf unterschiedlichsten Gebieten der Geschichtsforschung tätig. Mittels Kurzreferaten werden Einblicke in laufende oder kürzlich abgeschlossene Forschungen geboten. 2.) Vorschau und Forscherstammtisch
Die Forschungen des Vortragenden über das Eulental liegen nun auch schon in gedruckter Form vor und zwar in der neu erschienenen 38. Ausgabe der "Dornbirner Schriften". Die Publikation kann zum Preis von € 21,- (für Abonnenten der Reihe um € 14,-) erworben werden. Mai 2010:
April 2010: März 2010:
Unser nächstes Treffen findet am
Mittwoch, 1. September 2010, um 20.00 Uhr im Vorarlberger Hof, Dornbirn, Viehmarktstraße 3, statt.
Juni 2010:
Vortrag: (Richard Eberle)
Die Industriegeschichte des Eulentals im 19. Jahrhundert, Teil 2.
Auf- und Ausbau der Fabrik Josef Andre Winder
Vortrag: (Bruno Oprießnig)
Der Landammann Sebastian Keckle (~ 1550 - ~ 1620) und das Gasthaus Krone in Kehlegg
Neben seiner bevorzugten Lage als Dornbirner „Sonnenbalkon“ spielte Kehlegg vor Jahrhunderten aus strategischer Sicht eine besondere Rolle: Es befand sich an der „Alpstraße“, über die ein großer Teil des Dornbirner Viehs auf die Alpen am First getrieben wurde. Auch die Verkehrsflüsse Richtung Schauner hatten damals ihre Bedeutung. So kam es nicht von ungefähr, dass Persönlichkeiten mit Rang und Namen an solchen Verkehrsknoten ihre Behausung hatten. Auch der Landammann Sebastian Keckle lebte hier. Heute kennen wir sein Haus als das Gasthaus Krone in Kehlegg. 
WORKSHOP (Bruno Oprießnig):
„Zurück zu den Quellen“, lautet heute die Devise. Dorthin, wo Geschichte noch unverfälscht vorzufinden ist. Interpretationen sollten auf Originalquellen und nicht auf Interpretationen aufgebaut werden. Um Quellen finden zu können, sind Quellennachweise notwendig. Auch um sich über vorhandene Interpretationen informieren zu können, sind Quellennachweise erforderlich. Für das Erstellen von Quellennachweisen stehen Regelwerke zur Verfügung. Zudem können Abkürzungen massiv zu Vereinfachung und Übersichtlichkeit beitragen. In einer Zeit, da Digitalisierung in weite Bereiche unseres Lebens eingreift, sind nicht nur Überlegungen zur Vereinheitlichung von Abkürzungen ratsam, auch als namengebende Elemente von Dateibezeichnungen könnten sie verwendet werden.
"Mein Leben für die Burgen"
Franz Josef Huber (vulgo "Burgenhuber") hat von 1964 bis 2008 den "Burgenausschuss" des Vorarlberger Landesmuseumsvereines geleitet und in dieser Zeit zahlreiche Sanierungen von Burgen, Ruinen u. dgl. fachlich betreut. Gleichzeitig veröffentlichte er unzählige Publikationen und vermittelte in Führungen und Vorträgen die Vergangenheit dieser bedeutenden Denkmäler.
Februar 2010:
1. Diskussion:
Im Mai 2003 fand unser erstes Treffen im Rahmen der Dornbirner Geschichtswerkstatt statt. Nach anfänglich noch mühseligen Gehversuchen hat sich die Geschichtswerkstatt inzwischen zu einer nicht mehr zu übersehenden Institution gewandelt.
Sowohl Führung wie auch alle Teilnehmer sind nun gefordert, notwendig gewordene strukturelle Verbesserungen und Veränderungen zu diskutieren.
2. (Bruno Oprießnig)
Vorstellung des Projektes „Kehlegg“.